Kategorie-Archiv: Spielanleitungen

Spielanleitung Grundrhythmus Goljo

Folgende Spielanleitung schrieb GöG für das Didgeridoo-Magazin.  Sie richtet sich an leicht fortgeschrittene Spieler. Viel Spaß!

Spielanleitung von GöG

Die Soundbeispiele hierzu sind jeweils am Ende dieser Anleitung.

Übrigens, herzlichen Dank für das Feedback. Wenn es wohl auch für viele leicht verständlich war, war es wohl doch für andere etwas anspruchsvoll. Deshalb hörte ich öfter den Kommentar: „Da muß ich mir mal richtig Zeit nehmen…“
Manche Spieler waren auch etwas enttäuscht, weil es bei ihnen nicht so klingen wollte wie auf den Klangbeispielen. Dazu fällt mir nur ein, dass ich auch schon oft das Gefühl hatte zu scheitern, wenn ich etwas nachzuspielen versuchte. Wenn du aber dabei aufmerksam deinen Tönen lauschst, dann entdecktst du sicher beim Nachahmen ganz neue, eigene Harmonien, die vielleicht eher deiner Natur entsprechen.
An der Stelle finde ich es sogar ratsam, von den Vorgaben loszulassen und einfach die Inspiration mit auf deinen Weg zu nehmen. Wenn du nun beim Spielen auf groovige Ideen kommst, und dich meine Anleitungen etwas inspiriert haben, die Ideen in ein sinnvolles Timing zu bringen und vor allem systematisch „Eselsbrücken“ zu finden, damit du das ganze am nächsten Tag nicht gar vergessen hast. Dann war das eher in meinem Sinn, als wenn du versuchst, das Ganze so exakt wie möglich nachzuspielen.
Da die Spielanleitungen der letzten zwei Ausgaben eher an die fortgeschrittenen Spieler gerichtet waren, will ich diesmal so einfach wie möglich beginnen. Selbst weniger Geübte können es meist nach kurzer Zeit umsetzten. Es handelt sich um einen meiner ersten Rhythmen, der mit der Zeit aus Silbenbildung und Atmung wuchs. In endlosen Wiederholungen entwickelten sich mit den Jahren facettenreiche Variationen, von denen ich eine auserwählte, um meine Homepage nach ihr zu benennen.
Aber nun zurück zu den Urversionen die sich sogar für Anfänger anbieten um die
Zirkularatmung zu erlernen:

* *
Doli Jo x

Wieder markiere ich die 1/4 Takte mit diesem Symbol *
Das X markiert die Stelle, die sich für das Atmen anbietet.
Auch den Anfängern kann ich empfehlen, von Anfang an bei den Übungen auf ein gleichmäßiges Metrum zu achten. In meinen Kursen werden zwar die Anfänger durch verschiedene Übungen auf die Zirkularatmung vorbereitet, wenn wir aber dann zum spielen kommen leg ich mehr Wert darauf, dass der Schüler sich auf das Timing konzentriert, als dass er versucht sich die zirkulierende Atmung zu erzwingen.
Dann klopfe ich den Takt mit den Klanghölzern und achte darauf, dass der Lernende bei jeder Wiederholung kurz nach Luft schnappt, auch wenn der Ton beim Atmen abbricht. Oft ist der Schüler so mit dem Rhythmus beschäftigt, dass er gar keine Zeit mehr hat, über das Atmen nachzudenken. Wenn der Körper Bedarf hat, schnappt er schon nach Luft… Auf diese Weise kamen schon einige unbewusst zur Zirkularatmung.
Wenn du dich hauptsächlich auf das Timing konzentrierst, und bei jeder Wiederholung nach Luft schnappst ( X ) dann wirst du schnell feststellen, dass dir gar nicht so viel Zeit zum Atmen bleibt. Der weniger geübte Spieler probiert am besten nur „symbolisch“ kurz nach Luft zu schnappen und setzt dann besser nach ein paar Wiederholungen wieder ab um richtig durchzuatmen.
In der Wiederholung kannst du einfache Variationen probieren wie:

* *
Doli Do x Variation 1
* *
Joli Do x Variation 2
* *
Toli To x Variation 3

Auf dem Klangbeispiel für Variation 1-3 wiederhole ich jede Variation vier mal. Hier die gleiche Datei um 25 % langsamer zum mitzählen:Variation 1-3 langsamer
Da die Sequenzen relativ kurz sind, eignen sie sich sehr gut um das Abatmen zu trainieren, (also das zirkuläre Ausatmen). Dabei empfehle ich in regelmäßigen Abständen ein- und auszuatmen, z.B. zwei bis drei mal einatmen und dann einmal ausatmen.
Schon das entscheiden zu welchem Zeitpunkt überflüssige Luft durch die Nase abgeatmet werden kann, hat schon viele Spieler blockiert und die Sache damit unnötig erschwert.

Mehr Freiraum für Variationen kannst du schaffen, in dem du den „Loop“ (Wiederholung
einer Variation) auf die doppelte Länge erweiterst.
Wie z. B:

* * * *
Doli Jo e Soli Jo x Variation 4

Anstatt zu atmen sprichst du nach dem ersten Jo ein e, dieses dient erstens als Platzhalter, damit die lange Variation die selbe Länge bekommt wie zwei kurze Variationen und wenn du das e in der Wiederholung immer stärker betonst, dann entsteht fast schon automatisch eine Offbeat Betonung. Wie schon in der letzten Ausgabe beschrieben lässt sich der Effekt verstärken wenn deine Zunge in dem Moment nach vorne schnellt als würdest du wit oder füd flüstern. Am gängigsten sind hierfür die Begriffe „Wok“ oder wie ich noch passender finde „Quock“. Die Ausgangsstellung der Zunge nach dem Jo ist beim o und sollte sich recht schnell zum e bewegen. Durch absichtliches anheben des Zungenrückens und Unterstützung der Wangen kannst du den Effekt noch verändern oder verstärken.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Spieler versehentlich diesen Effekt durch ein Ta
erreichen wollen, was jedoch genau die entgegengesetzte Zungenbewegung beschreibt.
Auf dem Klangbeispiel V.4 wiederhole ich die Sequenz acht mal, bei den ersten vier
Wiederholungen steigere ich die Betonungen des „Quock“ (e) jedes mal etwas stärker. Achte
mal darauf wie sich bei den letzten vier Wiederholungen die Betonung des So vom (Soli Jo)
bzw.(Soli To) verändert.
Für alle die das soweit nachvollziehen können, biete ich noch eine weitere Version an, bei der
es noch etwas kniffeliger wird:

* * * *
Doli Jo e So e e x Variation 5

Bei einer zungenbetonten Atmung, also wenig Luft in den Wangen, lässt sich das
Atemgeräusch kaum mehr von dem Quock unterscheiden.

Das war vorläufig die letzte Spielanleitung von meiner Seite. Über ein Feedback freu ich mich
immer und natürlich könnt ihr mich auch über meine Hp. erreichen, falls Ihr noch Fragen
habt.

Weiterhin wünsch ich euch viel Inspiration und gutes Gelingen.

GöG

1-Goljo.Grundrhythmus
2-Goljo.4xVariation1,4xV.2,4xV.3
3-Goljo.4Variation
4-Goljo.5Variation

Spielanleitung für ein Didgeridoo Duo

Folgende Spielanleitung schrieb GöG für das Didgeridoo-Magazin.  Sie richtet sich an leicht fortgeschrittene Spieler. Viel Spaß!

Spielanleitung für ein Didgeridoo Duo

von GöG

Die Soundbeispiele hierzu sind jeweils am Ende dieser Anleitung.

Nachdem ich in der letzten Ausgabe einen Weg gezeigt habe, wie man einen afrikanischen Trommelrhythmus spricht, trommelt und auf das Didgeridoo übertragen kann, will ich in dieser Ausgabe zu einer Partnerübung anregen.
Es ist weniger meine Absicht eine Anleitung zu schreiben, die nur in dieser Form richtig ist, sondern eher ein Vorschlag einen rhythmischen Rahmen zu bilden. Wenn der Rahmen steht, kann er mit eigenen Effekten und Elementen ausgefüllt werden.
Das ganze soll es einem Duo vereinfachen, zusammen zu spielen und dabei auch die Möglichkeit anbieten, durch zeitliches versetzen den Rhythmus zweier Spieler hin und her zu werfen, wie einen Ball beim Ping Pong.

Es geht um einen einfachen 4/4 Takt, der vor allem zu zweit sehr effektvoll sein kann, wenn er sauber gespielt wird. Diese Basis bildet auch die Grundlage für den Song „Mirror“ auf meiner CD Drumbone. Einen Ausschnitt dieses Songs findet ihr bei den Klangbeispielen.

Zu den Symbolen:
Die * sind viertel Takte, so kann der Fuß oder die Hand mitklopfen.
Am besten du klatscht den Takt beim sprechen, um einen Bezug zum Timing herzustellen. Das ist grundsätzlich, bei allen Versuchen, neue Rhythmen zu lernen oder zu bilden ratsam.

Das x steht als Symbol für das Atmen

Der Grundrhythmus lautet:

* * * *
Tu Hu To x Tu Hu To x

Das Tu und Hu folgen sehr dicht aufeinander, wobei das Tu allein schon durch das T aus dem Mundraum sehr knackig gespielt werden kann. Bei dem Hu muß man schon mehr Kraft aus dem Zwerchfell einsetzten, um den gleichen Druck zu erzeugen wie beim ersten Tu. Das trägt dazu bei, daß sich der Effekt im Zusammenspiel mit einem Partner schön entfalten kann.
Eine große Hilfe ist es auch das Tu eher zurückhaltend und sauber zu spielen dann ist es um so leichter, eine angemessene „Spitze“ mit dem Hu zu erzeugen.
Noch wichtiger finde ich, daß man nicht nur versucht den Druck bei TuHu zu steigern, sondern daß man zwischen den Tönen den Druck für einen Moment auf ein Minimum abfallen läßt.
Beim To kann man sich Zeit nehmen, die Wangen zu füllen, und/oder den Kiefer zu öffnen, um für das anschließende Atmen auszuholen.

Die erste und zweite Variation:

* * * *
Tu Hu To (x) Tu Hu To (x)

(x) kannst du atmen oder ausatmen, mußt du aber nicht, oder:

* * * *
Tu Hu To e Tu e To x

Das e symbolisiert einen schnellen Zungenschlag (quok). Dieser Effekt kommt zustande, wenn du mit der Zunge nach vorne schnellst, als wolltest du wit oder what „sagen“, allerdings solltest du deine Zunge stoppen bevor sie den Gaumen berührt (wie beim T)

Die dritte Variation ist etwas komplizierter:

* * * (x) *
Tu Hu To e e e To x (x) wahlweise, s.o.

Wenn nun also zwei zusammen spielen, verschiebt einer den Rhythmus durch ein zusätzliches HuHu (also ein Tu Hu Hu Hu To x).
(Oben und unten je ein Spieler; D1: = linkes Didge, D2: = rechtes Didge)

* * * * * * * * * *
D1: Tu Hu To x Tu Hu To x Tu Hu To x Tu Hu To x Tu Hu To x
D2: Tu   Hu   Hu   Hu   To x Tu Hu To x Tu Hu To x Tu   Hu   Hu   Hu   To x

Und genauso wieder zurück. So „werfen“ beide das Tu HU und das To x hin und her wie beim Ping Pong. Nach zum Beispiel acht Takten sollte der zweite Spieler den Beat wieder zurück schieben, wie in den letzten drei Viertel beschrieben (mit Unterstrich).

Dann kommt der Break, wie am Anfang von Mirror:

* * * * * * *
Tu Hu Tu Hu Hu Tu Hu To (x) Tu Hu

Das ist der Break solo gespielt, dazwischen läßt man Pausen stehen. Zu zweit kann man den Break auch mit „Ping Pong“ Effekt spielen, was allerdings viel Übung erfordert:

* * * * * * * * *
D1: Tu Hu Tu Hu To (x) Tu Hu Tu Hu
D2: Tu Hu Hu Tu Hu Tu Hu

Falls du keinen Partner zum spielen hast bleibt dir vielleicht noch die Möglichkeit dein Spiel aufzunehmen, um anschließend mit deiner Aufnahme ein „Duo“ zu bilden, was mit ein wenig Übung einen Riesenspaß machen kann.

Neben Mirror entstand auf diese Weise noch ein zweiter Song auf meiner CD: Jump&Run.

Viel Spaß beim Jammen.

GöG


Die angesprochenen Soundbeispiel hier vorab zum Anören.
Mirrior-Duo
Break-4x-wiederholt
Grundrhythmus
Rhythmus-versetzt
Break-langsam
Grundrhythmus-langsam
Rhythmus-versetzt-langsam
1-Variation
2-Variation
3-Variation

Spielanleitung Rhythmus „Omalodoresso“

Folgende Spielanleitung schrieb GöG für das Didgeridoo-Magazin.  Sie richtet sich an leicht fortgeschrittene Spieler. Viel Spaß!

Spielanleitung für den Rhythmus „Omalodoresso“

Mit der folgenden Anleitung geht es mir nicht darum das traditionelle Yidaki- Spiel zu vermitteln, vielmehr will ich mal einen Ausschnitt der Vorgehensweise beschreiben, wie es mir gelang eine reproduzierbare Rhythmusvielfalt in mein Didgeridoospiel zu bringen.

Die Soundbeispiele hierzu sind am Ende dieser Anleitung.

Vielleicht kann ich auch den einen oder anderen motivieren, sich mit dem Trommeln auseinanderzusetzen, was eine sehr sinnvolle Ergänzung zum Didgeridoospiel ist. Rhythmische Grundkenntnisse und ein gutes Zeitgefühl sind eine große Hilfe, das geblasene auf dem australischen Instrument zu strukturieren und interessant zu gestalten. Bei der Wahl meines Beispiels, habe ich mich für einen Rhythmus entschieden, der sich schon oft bei leicht fortgeschrittenen Spieler bewährt hat und der sicher auch für die erfahrenen Spieler ein reizvoller und ausbaufähiger Groove ist, den man in der Form nicht alle Tage hört:

Ein afrikanischer Rhythmus der auf der Djembe (afrikanische Trommel) gespielt wird und den ich für unseren Zweck etwas vereinfacht darstellen werde, heißt: Omalodoresso,
für den wir eine kleine Einführung in das Djembespiel benötigen:

Die Djembe (afrikanische Trommel) wird mit verschiedenen Anschlägen mit den Händen bedient, z. B:

Den Baß: wird mit geschlossenen Fingern auf die Mitte geschlagen.
Man spricht: Bum
und schreibt: B

Den Ton: wird mit geschlossenen Fingern auf den Rand geschlagen. (eher mit Druck)
Man spricht: Du
und schreibt: * (großer Punkt)

Den Slap: wird mit gespreizten Fingern auf den Rand geschlagen. (eher federnd)
Man spricht: Da
und schreibt: o

Nun gibt es noch die Pausen, die werden nicht betont, aber am Anfang sollte man die Trommelbewegung unbedingt mitmachen, damit der rechts/links Wechsel der Hände auch in den Pausen durchläuft. Manche Trommler stoppen den Schlag kurz vor der Trommel, oder klopfen zum erlernen neuer Rhythmen möglichst geräuschlos an den Rand. Ich empfehle am Anfang mit den Daumen an den Rand der Trommel zu tippen, das kann man sich, wenn es mal läuft auch wieder leicht abgewöhnen.
Man spricht: Tip
und schreibt: . (kleiner Punkt)

Wer keine Trommel zur Hand hat, kann z.B: auf einem Eimer üben, oder (trocken), z.B: Auf einem Tisch, oder auf den Beinen. Dann hilft die Vorstellung daß in Höhe der Schenkel der Rand der Trommel ist und in Höhe der Knie ist der Baß.

Wenn wir nun den Rhythmus sprechen so lautet er:
Bum Tip Tip Da Bum Tip Du Du

Die Hände klopfen:
1.

rechts links rechts links rechts links rechts links
Stimme: Bum Tip Tip Da Bum Tip Du Du
Hände: B . . o B . * *

An dieser Stelle kann ich den Linkshändern raten mit der Linken Hand anzufangen und den ganzen rechts links Wechsel zu tauschen.

Auf diese Weise sollten sich die Silben und das Atmen mit den Anschlägen der Trommel zeitlich decken. Wenn der Rhythmus sehr langsam auf dem Didg gespielt wird, könnte die Atempause zu lang werden, dann kannst du auch das erste Doo in die Länge ziehen und etwas später atmen. Bei der zweiten Pause kannst du einfach den Druck etwas zurücknehmen.
Richtig entfalten wird sich die Wirkung des grooves erst bei mittleren bis schnellen Tempo und da kommt das mit den Pausen schon ganz gut hin.
Das erste Doo ist in dem Fall auch schon das „ausholen“ zur anschließenden Atmung, damit meine ich, entweder volle Wangen oder geöffneten Kiefer, wenn nicht beides. Dabei darf der Grundton ruhig etwas tiefer werden was dem Tonfall der Trommel eher entgegen kommt.
Nach dem Atmen kannst du dann einfach den Rest, z.B: in den folgenden Variationen durch Silben formen:

Too xx detoo dagga
doo xx gedoo sugga <=meine Empfehlung für tiefe und voluminöse Didges
Too xx tetoo tucka

Die Sounddatei dazu: Didge

Wenn du jetzt noch mit dem Fuß, oder der rechten Hand dem Lauf folgen kannst, den die rechte Hand beim Trommeln machen würde, dann fällt der zweite Schlag in die Atempause des Didgeridoo`s.

Wer Freude am Trommeln und der Trommelsprache hat, der kann ja mal versuchen auf dem Papier den Grundrhytmus zu verändern. Oft haben kleine Variationen einen dankbaren Effekt. Als Beispiel tausche ich mal den letzten Schlag mit einer Pause aus, also:

Variation 1:
1.

rechts links rechts links rechts links rechts links
Stimme: Bum Tip Tip Da Bum Tip Du Tip
B . . o B . * . *
Didge: Too x x De Too . Tut .

Die Sounddatei dazu: Stimme-Trommel-Didge

Auf dem Didgeridoo kannst du nun das Du als Trombone, (kurz TuT) spielen, oder z.B: ein kurzes Tu oder Ku mit Stimme betonen.

Eine Weitere Variation entstand bei mir auf dem Didgeridoo, die ich dann später in die Trommel-Sprache übertragen hab:

Variation 2:

1. 2.
rechts links rechts links rechts links rechts links
Hände: o o . o o . o .
Stimme: Da Da Da Da Da
Didge: Tu Hu . Hu Hu . Hu .

Natürlich kann auch jeder Ton mit Stimme variiert werden, als Beispiel zeige ich hier mal den Grundrhythmus im Zusammenhang mit der letzten Variation, wobei hier die Silben die mit G beginnen mit Stimme betont werden:

1. 2. 3. 4.
re li re li re li re li re li re li re li re li
Didge: to x x de to . gu gu ga ga . ga ga . ga .

 

1. 2. 3. 4.
re li re li re li re li re li re li re li re li
Didge: To x x de to . tu . To x x de to . su ka

Die Zahlen 1. – 4. Beschreiben je einen viertel Takt

Ich hoffe vor allem, euch auf diesem Weg zu inspirieren und eure eigene Kreativität anzuregen. Viel Spaß beim Experimentieren und Komponieren.

Und vielleicht schaust Du dir auch die beiden anderen Anleitungen noch an:
Duo-Arrangement „Mirror“
Grundrhythmus „Goljo“
Die angesprochenen Soundbeispiel hier vorab zum Anören.

Stimme-Trommel-Didge
Didge
Didge langsam
Trommel langsam
Trommel etwas schneller